Beiträge von Ranger

    Die beiden Säbelzahntiger spawnten im PvE direkt am Strand, etwas (ca 1km ) oberhalb von der großen waldlichtung im Osten ( in den Felsformationen dort am Strand hab ich meine Hütte) , wo bald der Bambusbewuchs beginnt,also ungefähr 35 Lat und 82 Lon...mit Carnos, Skorpionen oder gar raptor hätte ich ja noch gerechnet.Werde wohl erstmal einen stego tamen, als Beerensammler und Verteidiger, und die dodos kommen ins Gehege , viele Foundations rum mit Holzwand und spikes vor

    Gestern meinen ersten Para getamt (lvL 3) kaum habe ich mich 500m von meinem Huas entfernt ,spawnten zwei Säbelkatzen ,die mich und mein Reittier plätteten ,Leiche oder Rucksack ...Niente ... Ausrüstung war verloren . <X


    Ok ,zähmt man mal zwei Dodos für Eier :rolleyes:
    komm aus der hütte (mit allen beeren, und materialien ,die ich nach draussen in meinen Schrnak umlagern wollte) , wartet da ein Lvl 30 Raptor , und noch ein bronto , beim wehren dann noch den Bronto angepickt, der mich dann plättete ,als ich im bett respawnte , machte der Bronto gerade den Raptor platt , meine Dodos lagen tot unter einem Stein , weder Ausrüstung noch leiche vorhanden , also praktisch alles was ich gestern ind en 5 Stunden erspielte für die Katz.
    habe vorher im game weder Säbelzähne noch Raptoren gesehen, und jetzt sind die plötzlich vor meiner Haustür. :cursing:

    da Sprache nicht gentisch vererbt wird ,können sie nichts mit der Sprache machen,gentik ist keine Zauberei ,udn hat ihre Grenzen

    Gerade an fischen gibt es ja soviele schöne Lebeesen und auch eindrucksvolle..muss ja nicht gleich ein Bonnerichthys oder Leedsichtys (dessen Größe ca 15m in Reich der giganten auch masslos übertrieben wurde) sein...
    da gibt es den Spinospeiseplan
    Mawsonia

    Atractosteus


    Bawitius


    der überall evrbreitete lepidotes

    im kansasmeer der Kreide Bonnerichthys



    von der Unzahl kleinster und kleiuner fische ,oder den reisigen Schwärmen Kopffüsser wie Belmeniten und ammoniten ganz zu schweigen ,den korallenfischen in den Seelilienwäldern der Trias und an schwimmenden Stämmen festgewachsenen Seeliliendschungel des Jura, kleine Meereskrokodile die dort wie kleine Fischsaurier jagten

    die 25m Lios beruhen auf den "Predator-X" genannten Fund eines erst mit 18m geschhätzten Pliosaurus ,d er auch als Jugendlich angesehen wurde, inzwischen hat man die Länge auf 15m korriegiert ,und festgestellt,dass das exemplar ausgewachsen war...Elasmosaurus war ja auch 13m lang(wobei 8m auf Kopf,Hals und Schwanz entfielen )


    leider hat der Mosasaurus keine hypozerke schwanzflosse, wie man an einem Exemplar in jordanien als hautabdruck nachweisen konnte ,aber er bringt etwas leben ins Meer, wäre schön,wenn er auch in verscheidenen Größen auftauchen würde (viele gattungen waren ja nur um die 2m -3m lang)

    habe ihn real ingame noch nicht gesehen ,aber das Bild lässt ihn ja eher wie einen vergrößerten Dimetrodon erscheinen ,inklusive "Rückensegel" was ja in real mehr ein Höcker war,ähnlich dem von Bisons.und als Ansatzstelle für gewaltige Muskeln für Schädel und vorderarme ,die ja gewaltige Fische (bis zu 5-7m Riesensägefische als auch gewaltige Lungenfische und Quastenflosser lebten dort ) händeln mussten (gerade auch in vertikaler Richtung)aber sicher auch Aas ,und junge Landdinosaurier wie seine südamerikanischen und europäischen Vettern nicht verschmähte.
    Und die Vierbeinigkeit ist mehr als umstritten bzw, wird abgelehnt ,warum sollte ein Theropode auch die Vorteile der einst erlernten Zweibeinigkeit aufgeben ?,wenn er mehr wie ein gryzzly lebte udn auch an Land Beute machen musste. ...jedenfalls wurden die Animationen und Rekonstruktionen des Teams um N.Ibrahim , von National geographic extremst gehypt (die für ihre Spinoausstellung solchen Hype und Medienrummel gut gebrauchen konnten ) mehr als fragwürdig eingestuft, so ist zb. das Becken udn Knochenproportionen viel zu klein in Bezug zu vorhandenen anderen Funden, und lässt auf Reste junger Spinosaurier, bzw einer anderen Spinosaurusspezies schliessen Die Umstände sind sowiso fraglich, da die Reste wohl allesamt ohne genaue Fundlokalisation aus Raubgrabungen stammen.
    Scott Hartmann hat da als einer der ersten Tacheles zu geredet.
    Im game fügt sich der Spino aber sicher gut ein, da ja auch viele anderen Tiere mehr "Hollywood critter" sind als ihren realen Vorbildern ähnlich ...zb. Titanboah, Dilophosaurus, Pteranodon, andere sidn wieder sehr schön gestaltet ,wie der Dodo ,der Megalodon ,oder Ichthyosaurus, und einige liegen dazwischen ,wie brontosaurus,
    Stegosaurus und Para .



    wobei auch eine gewisse Ähnlichkeit zum harryhausen drachen aus Sindbads 7 reise besteht :D


    Eorlreth meinte damit ,dass sich zwei Lebewesen völlig anderer spezies miteiander verständigen , und soweit ,dass diese sofort "die Seiten" wechseln...auch wenn der IR gene vom Raptor injiziert hatte , hätte er sich mit ihnen doch nicht verständigen können ,denn "Sprache" bzw innerartliche Kommunikation (wie auch Werkzeugherstellung und gebrauch -siehe Schimpansenkulturen) entsteht in der gruppe durch lernen und weitergabe durch die Eltern und sozialen Partner,sonst gäbe es auf der Welt beim Primaten Menschen nur eine einzige Sprache, die jeder verstehen würde,selbst singvögel varrieren ihren Gesang je nach region und Gruppe.
    Der IR war sowiso ein Critter sondergleichen ...eigentlich mehr Alienersatz ,als Tier ,ich sag nur Sender !!!!und entfernung desselben ,darauf würden nicht mal Menschen kommen ,wenn sie nicht wüssten ,dass sie einen haben, und was ein sender ist, dann der Flugsaurierangriff, natürlich haben eigentlich von Fisch lebende Pteranodons (oder mal Aas, oder kleine Tiere) nichts anderes zu tun,als sofort eine für sie viel zu große und wehrhafte Beute die sie nicht kennen zu jagen ...für mich war ,bis auf die guten Trainings interaktion mit den Raptoren ,der Film auf einer stufe mit Teil III.
    Schweine zb werden menschliche gene eingepflanzt ,um ihre Organe besser als Transplantate nutzen zu können ,aber kommunizieren können die trotzdem nicht mit uns :D

    Klingt ja schonmal gut , und interessant wird es, wenn man Modelle auch überarbeiten kann bzw selbst einbringen ...
    zb. einen Mod, wo ein periodengetreueres Ark moddbar wäre , mit geographisch oder sogar Modgetrennteren Lebensräumen ...Jurasische Meere mit Seelilienfeldern , in denen sich vor allem kleiner und mittlere Lebewesen tummeln, Kreidemeere , in denen Hesperornis und[i] kleine Pliosaurier wie Dolichorhynchops ,und kleine Mosasaurier zwischen Algenwäldern nach Fischen jagen ,während weiter draussen die größeren Räuber lauern und am Strand kleinere Pterosaurier und Dinosaurier wie Compsognathus nach Beute suchen (und kelinen Nahrungsloot abwerfen ,wenn man sie denn erwischt) und nebenbei den Dilophosaurus vergrößern (war um die 5 m lang) und ent"hollywoodisieren" könnte.


    man könnte die Regionen (wenn nicht gelich separate Inseln )durch klimazonen ,wie steppen ,Wüsten und Sümpfe im Landesinneren trennen (Paläozoikum region von mesozoikum ) wo dann zb in der Wüste zum Mesozoikum die ( mitunter schon sehr )säugetierähnlichen Permreptillien leben ,oder in den Sümpfen und Mangroven zwischen Mesozoikum und Neozoikum ,zb Moeritherium ,oder Platybelodon ,auf den Steppen Dinotherium .
    In den Meeren könnten die Gebiete durch Tiefseeregionen getrennt werden ,zwar findet ein begrenzter Faunenaustausch sicher statt, aber wird durch höhere Aggressivität der heimischen tiere auf Invasoren gebremst.


    und wie beim Priimitive Mod mit Einschränkungen bei größe und ,Levelbarkeit der gefangenen Tiere
    Auch vieleicht im PvP interessant ,wo ja wohl bald dann Anfänger mit Laserwaffenstarrenden Brontosaurierfestungen konkurrieren müssen, oder Tribes, die bereits alle tiere der Insel im stall haben und die Küsten mit Festungen auf riesigen Plesiosaurieren unsicher machen ...ein balancing sehe ich da nämlich in keiner Form



    Oder ( nachdem ich im Game , eine dem Perkussionsrevolver Colt Texas Paterson 1837nachempfundenen Revolver entdeckte) ein ARK Ranger Mod


    Tech nur bis früher Steampunk =Vorderladerrevolver und Hinterladergewehre.


    Große Raubechsen können nicht gezähmt werden


    2 Klassen


    Ranger –kann feuerwaffen bauen und nutzen


    Kann keine Transportechsen wie Brontosaurus nutzen


    Kann Paras und Raptoren zähmen und nutzen, sowie Pteranodon und Ichthyosaurus


    Kann nur Holzgebäude bauen.


    Siedler-


    Kann nur Bogen und Stichwaffen nutzen


    Kann Transportechsen bis Sauropode zähmen und nutzen, sowie Plesiosaurus


    Kann Steingebäude bauen


    Kann Samen anbauen

    der Liopleurodon wurde ja "nur" max um die 7m Groß ,der "predator-X"bezeichneter Pilosaurier wohl bis 15m (Im reich der giganten hat da masslos übertrieben)
    Spinosaurus hat sich wohl meist von Fischen ernährt ,wobei die angeblichenn neuen (und von national geographic aufgrund ihrer genau da eröffnenden Spinosaurus ausstellung massivst gehypten ) Erkenntnisse,das Spinosaurus quadruped ,also vierfüssig ging ,auf sehr umstrittenes Material beruht ,weil raubrabungsmaterial,wo weder klar ist ,ob es wirklich Spinosaurus gehört ,oder einer verwandter Gattung, welcher wirklichen Formation angehörig ,udn ob es adulte oder junge Tiere waren (Scott hartmann hat schon das becken korrigeirt ,was in der N.Ibrahim Reko viel zu klein skaliert war, was auf junge nicht ausgewachsene Tiere schliessen lässt ,und damit das ganze thema Vierfüsser mehr als dubios, um nicht zu sgane unglaubwürdig .

    Es geht ja hier um Wünsche …


    Ich würde mir wünschen…ein mehr auf primitiven überlebenskampf festgelegtes Game (zb den Primitive Mod erweitert )


    eine bessere Map, mit besseren Möglichkeiten genaue Standorte einzutragen (nicht nur grob auf 500m ist irgendwo dort meine Hütte im wald)


    Stärkere Geographische Faunengrenzen (wobei Tiere besonders aggressiv auf einwandernde Faunenkonkurrenten reagieren (allein in andere Faunengebiete reisen wird gefährlicher, wenn man mit einem Paraceratherium nach Süden aufbricht) oder die dortige Nahrung könnte weniger gut für diese geeignet sein, und man für größere Reisen dann Karawanen zusammenstellen muss, zb um bestimmte geographisch beschränkteGüter in großen Maß zu tauschen, wie sexy Dinokleidung aus dem Süden, Schachtelhalmwände aus südlichen sümpfen ,oder Stoßzahnmöbel aus dem Norden.Vieleicht sogar eigene Inseln, mit eigenen Biosphären und sie umgebenden regionalen Meeresbereichen (Handel über Wasserwege hinweg)auch sollten manche Materialien nur an bestimmten Orten vorkommen (zb Eisenerz/Metall)


    So könnten in landesinneren mit Wüsten und Sümpfen im Süden dann eine eher Karbon/Perm Biosphäre herrschen mit Dimetrodon , Arizonasaurus, und Meganeura, während in den wärmeren Gegenden sonst Jura herrscht …


    Statt Dodos , dann Hypselophodon und Compsognathus oder frühe Säuger, kleine und Mittlere Pterosaurier ,wie Pterodactylus, Rhamphorhynchus (vielleicht mit infektiösen Biss durch die Aas-Fischnahrung) und Allosaurus, Dilopho und Ceratosaurus als Jäger, dazu Stegosaurus ,Giraffatitan und brontosaurus, sowie Stegosaurus


    Im Meer: dann bis zu 7m lange Liopleurodon,den 15 m langen ichtyosaurier Temnodontosaurus als größten Räuber, kleinere Haie wie Hexodus,Ammoniten , mal einen Leedsichtys harpunieren (aber wehe die Räuber,die sein Blut anlockt, kleine 2m lange Plesiosaurier,


    Im kühleren waldigen Süden dann Kreide …weniger Sauropoden wie Agentinosaurus, mehr Ceratopsier ,Hadrosaurier .


    Statt Dodos, dann Proto/ Leptoceratops oder frühe mittlere Säuger, oder Hesperorniskolonien am Strand und kleine und große Plio-und Mosasaurier im Meer, und eine reichhaltige Fischfauna (zb 7m lange Störe und Sägefische in den Flüssen)und Belmeniten in den Meeres oder wenige Riesenammoniten


    die passenden Land- Jäger sind ja schon da, wie T-rex und Spino oder Carnotaurus


    Im Norden dann in warmen südlichen Gegenden Eozän, wo im Meer der Basilosaurus der König ist oder andere Raubwale und Haie, während an Land Riesenvögel wie Diatryma oder Raubschweine wie Entelodon eine Gefahr darstellen die kleine Ur-Pferde jagen und angriffslustige Pflanzenfresser wie Platybelodon oder riesige Krokodile und in den Flüssen Ambulocetus lauert, im kalten Norden dann die Eiszeit Fauna.


    Auch sollten viel mehr kleinere Land/luftbewohnende Tiere sowie Fische vorhanden sein, nicht nur die großen und/oder spektakulären Lebensformen.


    Auch eine stärkere Orientierung an Science als Medien bei der Optik wäre schön (was haben sie nur aus dem Pteranodon gemacht …vom Flügel biz zu Zähnen und skurrilem Schädel-Vorderkamm), oder zb. den Mosasaurus nach aktuellen Fund-Erkenntnissen mit heterozerker Schwanzflosse .Tiere könnten auch stärker in der Größe variieren (aber im realen Größen-Rahmen-15m keine 25m langen Liopleurodons und T-rexe)und sich im loot unterscheiden (altes Tier gibt weniger Fleisch was weniger Nährwert besitzt ,aber mehr Leder und haut)


    Und das es nicht irgendwann zu einem Unreal mit Dinos statt Fahrzeugen wird, und der ganze Flair zu vielem neumodischen Sachen geopfert wird und die Gefahr durch die Umwelt völlig verschwindet, und es ein PvP wie alle wird, durch zu viele hochgelevelte Sachen udn nur noch zählt ,wer hat die größten Wummen ,und den T-rex der eine ganze Insel leerfuttern kann, das würde zwar kurzeitig einige motivieren udn ihren Gottmod besänftigen a,ber das Game an sich wäre damit nur noch ein Hochrüsten ,indem die Umwelt keine Rolle mehr spielt
    ..Ballisten …Trebuchets , lass ich noch gelten ,auch primitive Schnellfeuerwaffen ,aber keine waffenstarrenden Trikes als Dinorider ... oder Gen-Dinocritter ala Jurassic World (etwas,was die JP/JW Reihe für mich endgültig ins aus setzte, zusammen mit den menschenfressenden Pteranodonten) auch könnte man Ökologie aspekte einführen, wird die Umwelt zu sehr modernisiert und verändert , finden die Tiere nicht mehr genug Nahrung und Lebensraum und sterben aus, weil sich Tiere nicht gern in verschmutzten Waldlosen Stein/Metallwüsten fortpflanzen.


    PS: zur Ökologie :)


    Wo Hier die Häufigkeit von Tieren genannt wurde, so darf man dies nicht mit unseren heutigen völlig entleerten Ökosystemen vergleichenL die riesigen Wälder von Europa sind, bis auf kleine klägliche Reste völlig verschwunden. Dinosaurier zogen einst in Herden durch Afrika oder Amerika, wie einst Bisons oder afrikanische Großtiere noch vor 200 jahren wo in einer einzigen Herde schon schnell tausende Tiere sein konnten, und man sie heute nicht nur in den Reservaten suchen muss.Allein im schon stark dezimierten wildbestand von deutschland im Mittelalter ko9nnten Adlige noch auf einer Jagd erlegen, was heute dem Gesamtbestand einer Region entspricht, Auerocksen ,Wisent und Hasen waren noch zahlreich ,Dam/Rot-und Rehwild hatten noch tatusende zählende Populationen


    Dinosaurier waren damals häufiger, wie heute nur noch in Deutschland Tauben, Spatzen,und Kaninchen.Die großtiere sicher nicht ganz so häufig ,aber die mittleren und Kleinen Arten bevölkerten zu milliarden die Erde.Und selbst die Sauriopoden schufen mit rodungen enuen Lebensraum,auf dem andere Gattungen sich besser ausbreiten konnten (auch pflanzen sind aggressive, sich schützende ,und neue Strategien entwickelnde sich anpassende Lebensformen ;)Große Sauropodenherden =viele große Räuber ...schwindetwder wald , werdend ie sauropoden weniger,bis sich alles erholt hat ,bis dahin profitieren andere Gattungen von den entstandenen Farn Savannen, udn jeden Quadratmeter teilen sich viele Arten und Gattungen

    Hallo :D
    Hier geht es ja sehr hitzig zu :) na , bei den Temperaturen können die Androgene schon mal stärker wirken :D


    also Protofedern sind inzwischen vielfältig nachgewiesen, auch aufgrund neuer teschnischer Möglichkeiten, wovon man vor 20 jahren nur zu träumen wagte ,hat sich das Bild und die Erkentnisse sehr gewandelt.
    Gerade durch chinesische Funde, welche durch ihre Einbettung in Feinsediment genauso hervorragende Erhaltung aufweisen wie zb. Solnhofen, haben da viel beigetragen und Anlass gegeben auch andere Funde etwas genauer zu betrachten.
    Die Akademische Frage, ob es schon Federn oder noch nicht sind ...die Potofedern sind sehr vielgestaltig und einige entsprechen vom Aufbau und Struktur ungefähr denen, welche man zb beim Emu, oder ein Kiwi findet ,oder auch bei den ausgerotteten Moas bis hin zu hochentwickelten Gefieder wie beim Archaeopteryx (welcher ja aus wesentlich älteren Fundschichten stammt , als die vorrangig kreidezeitlichen Funde in China) oder hatten Hesperornis oder Ichthyornis schon Federn ?!
    Bekanntes Beispiel ist auch der chinessische Yutyrannys, bei dem erstmals auch Protofedern bei großen Dinosauriern nachgewiesen werden konnten.


    auch in Bernstein wurden Protofedern schon gefunden


    Protofedern in Bernstein


    als Vergleich mal ein paar Federn vom ..


    Emu


    Kiwi



    Moa



    Natürlich sollte man immer skeptisch bleiben, leider zieht auch in der Paläontologie immer mehr PR Hype ein...man denke an die angeblichen Erkenntnisse zum Spinosaurus, promoted und gehyped von National Geographic,welche zufällg auch gerade an einer neuen Ausstellung zum spinosaurus arbeiteten, und wo schnell klar wurde, wie mangelhaft die angeblichen neuen Erkenntnisse waren, da wurde von quadrupeden Gang gesprochen und gleich passende Bilder etc präsentiert ...aber da einiges der zur berechnung herangezogenen Funde aus Raubgrabungen stammen, und bisher wohl auch nicht anderen Teams ,als dem von Ibrahim zur verfügung gestellt wurde, ist es nicht einmal sicher, ob es
    A: Aus gleichen geologischen Epochen und Sedimentationen
    B: überhaupt vom spinosaurus stammt
    C: wenn B ,von ausgewachsenen oder mindestens gleichalten Tieren...
    nach heftigen Gegenwind zb. Von Scott Hartmann, wurde die Kampagne von NG sehr schnell kleinlaut, gerade in den uSA zählt Erfolg und ausbauen von medialen Machtstrukturen mehr, als wissenschaftliche Erkentniss, veständlich in einer Gesellschaft und Kultur, wo nicht zählt wie man Erfolg hat, sondern nur das, egal mit welchen Mitteln, und National Geographic vom großen ,eher für skrupellosigkeit als für Seriösität bekannten Murock Medien Konzern aufgekauft wurde.

    Hallo werte Forumsgemeinde .


    Durch Clanfreunde (MWO) nun auf ARK aufmerksam geworden ,als alter Freund der Paläontologie (wobei ich da die Paläobotanik sträflich vernachlässigte ....:() war dieses Game für mich das anschauen wert, ein Survivalgame mit prähistorischen Tieren statt Zombies.
    Was gibt es zu mir zu sagen ...ich bin ein 50jähriger Berliner, beschäftige mich neben Paläontologie mit 3D Art (Poser,Vue,Gmax,Plant Factory ) versuche mich vornehmlich an paläontologischen Lebensbildern(wo ich mir jetzt mühsam die entsprechenden paläobotanischen Erkenntnisse zusammensuchen muss ,die ich auf Deviantart unter meinen Nick Elperdido einstelle.
    Gaming betreibe ich seit vielen Jahren , meist Simulationen und Strategiegames ,wie XCOM, F16,alle mechwarrior/Mechcommandergames,Battlefield(bevorzugt mit Mods),XCom...jetzt ab und zu GTA5, meist MWO,War Thunder,XCOM,X3,SWTOR,Skyrim (mit unüberscahubarer Anzahl Mods )
    Betreibe daneben noch Living History und Reenacment, speziell amerikanische Geschichte der Jahre 1848-1875, beschäftige mich auch mit Science fiction (auch wenn die Science oft nur Alibi und kaum vorhanden ist) und Geschichte allgemein.
    Beruflich arbeite ich als Mechatroniker .


    Bei Ark bin ich erstmal nur im Singleplayer aktiv ,um die Gamemechanik zu erlernen, später sicher mit meinen Clanmembern auch PvP.